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Zanskar: Klöster und mehr

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Zanskar: Klöster und mehr

Leckerbissen allerortens

Unsere Reise nähert sich leider langsam dem Ende. Leider! Heute warten noch einmal ein paar absolute Leckerbissen auf uns, nicht nur beim Mittag- und Abendessen, sondern auch noch ein paar unglaublich schön gelegene Klöster.

Stongday und seine Getreidefelder

1052 gegründet, liegt das Kloster Stongday hoch über dem Tal. Der Unterschied zu allen anderen Klöstern: Der Blick ins Tal ist ein ganz anderer, unten im Tal sind die runden Felder der Einheimischen. Ein ganz ungewöhnlicher, faszinierender Ausblick. Im Kloster selbst haben wir die Möglichkeit, einen Blick ins Klassenzimmer zu werfen, wo mehrere Jungs in Englisch, Mathe, Geografie, Biologie und Religion unterrichtet werden.

Bardan und seine Felsnadel

Von Stongday aus fahren wir in eine tiefe, enge Schlucht hinein. Tief unten der reißende Fluss, hoch oben die steilen Felsen. Irgendwann taucht auf einer Felsnadel das nächste Kloster auf, Bardan. Fast hätte ich den ersten Blick verschlafen...

Karsha und das größte Kloster Zanskar

Nach einem wieder erstklassigem Mittagessen geht es nach Karsha. Das Foto von Karsha hatte mich schon vor dem Start im Reiseführer von Reise Know How fasziniert. Mitten in einem Sandsturm können wir einen ersten Blick auf dieses Dorf werfen, das am Berg klebt mit dem größten Kloster von Zanskar als Krönung oben drauf.

Erntezeit

Am späten Nachmittag machen wir zu viert noch einen kleinen Spaziergang und beobachten die Getreideernte aus der Nähe. Mit einer kleinen Handsichel wird ein Büschel nach dem anderen abgeschnitten. Das erklärt auch die Form der runden und ovalen Felder, die wir vom Kloster Stongday gesehen haben.

 

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